„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

Über Geschichte zu reden ist wohl das Wichtigste im Geschichteunterricht, auch um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich politisch und historisch zu bilden, sich ein Bild zu machen – von Dingen, die bereits passiert sind, aber auch gemeinsam darüber zu philosophieren, was in Zukunft passieren könnte. Gegenwartsbezug und Vergleiche anstellen können, sensibilisiert sein in Bezug auf ganz aktuelle gesellschaftliche Themen und Ereignisse wie Rassismus, Antisemitismus, Wiederbetätigung, Propaganda, Genozide oder auch andere Missachtungen der Menschenrechte muss für alle selbstverständlich werden und sein.

Um den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen ausreichend Gelegenheit zu geben, sich mit diesen und anderen dazu passenden Themen des 20. Jahrhunderts zu beschäftigen, verfassten sie ein umfassendes Themenmagazin und konnten so nicht nur viel Neues lernen, sondern auch reflektieren. Den Abschluss bildete der Entwurf eines Mahnmals, das an eine weltweite Katastrophe erinnern soll.

(SU, KJ)