Narrische Zeiten
Schon am zweiten Dienstag nach den Semesterferien, der an und für sich ein ganz normaler Dienst-Tag war, begehrte der post-pandemische Fasching heuer sein Dienst-Ende zu feiern. Nach gemeinschaftlichem Nasenbohren sammelten sich bald an runden Ecken die Na(ä)rr(inn)en, um alleine mit Freund(inn)en in den Klassen Gesellschaftsspiele zu tanzen. Überraschenderweise startete alsdann die von langer Hand geplante Faschingsdienstags-Party in der Aula. Der Braut-DJ an den Reglern und die gepunktete Primaballerina auf dem Tisch gaben den Takt vor. Zahlreiche ungewöhnliche Figuren und so manch´ eigenartige Gestalten shakten lustig zu leiser Musik mit lautem Krach. Dabei wurde die gesunde Jause in Form von Krapfen (Danke an den Elternverein) ordnungsgemäß atemlos verdaut. Noch in der Dunkelheit traten die Na(ä)rr(inn)en bei strahlendem Sonnenschein blitzeschnelle und vergnügt langsam den Heimweg zum Faschingsumzug an. SCHWA-SCHWA! (SG)
