Offene Türen

Am Freitag, dem 4. Dezember, öffnete die Europäische Mittelschule ihre Pforten und lud zum traditionellen „Tag der offenen Tür“ ein. 140 Kinder aus den Volksschulen der Umgebung, interessierte Eltern und Kolleginnen konnten sich vor Ort einen Eindruck über das Schulleben machen.Die Schülerinnen und Schüler aus den vierten Klassen erwiesen sich als hervorragende Guides und führten die kleinen Gäste im Stationenbetrieb durch das Haus. Bei folgenden Stationen, die von unseren Kids und Pädagogen mit viel Liebe vorbereitet worden waren, konnte ein abwechslungsreiches Programm absolviert werden:

Die NAWI-Gruppe präsentierte Naturwissenschaften bei einer Science Show im Physiksaal. In der Küche servierte die Französischgruppe köstliche Crepes und im Mehrzweckraum stand die Musik im Mittelpunkt. Bei der Informatikstation wurden geometrische Körper kreativ verarbeitet und zum Mitnehmen ausgedruckt. Auch die Bewegung kam im Turnsaal mit einem tollen Abenteuerspielplatz nicht zu kurz. Die Arbeit mit dem Smartboard und duftender Lavendel standen in der Klasse 1a im Mittelpunkt, während in der 2c „English4Fun“ viel Spaß bereitete. In der Station im Werkraum konnten geschmackvolle Schlüsselanhänger aus Naturmaterialien hergestellt und im EMS-Sackerl gut verstaut mit nach Hause genommen werden.Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgten die Damen und Herren des Elternvereins mit gesunden Brötchen, selbst gebackenen Köstlichkeiten und Getränken. Zahlreiche interessierte Eltern informierten sich in den Räumlichkeiten der Nachmittagsbetreuung im „Elterncafe“ über das Konzept der Neuen Mittelschule und erhielten von Dir. Gerlinde Stadler und Anna H., Anna L., Daniel und Fabian aus der vierten Klasse bei der INFO-Veranstaltung Auskunft und Einblick in das pädagogische Geschehen, bevor die Schulführungen starteten.Somit ergeht ein herzliches Dankeschön an alle, die das Gelingen dieses Tages möglich gemacht haben. Das große Interesse, die Anerkennung der Gäste, die Engagement und Organisation großartig fanden, sprechen für sich. Wieder einmal konnte man sehen, wie harmonisch eine funktionierende Gemeinschaft sein kann, in der man sich aufeinander verlassen kann. DANKE!(G. Stadler)