Ägyptenausstellung im Kunsthistorischen Museum
Am 22. Jänner besuchten die 1. Klassen die Ägyptenausstellung im Kunsthistorischen Museum.
Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Folgendes haben sie von der Führung für sich mitgenommen.
„Es konnten nur 5 % der Ägypter lesen und schreiben. Sie glaubten an mehr als 2000 Götter. Die Götter wurden mit Tierköpfen dargestellt, damit die Leute sie erkennen.“
„Sie haben sich gerne geschminkt und trugen Perücken und Schmuck (auch die Männer). Die Ägypter rasierten sich auch die Haare ab.“
„Pharaonen und reiche Leute wurden mumifiziert. Auch Haustiere wurden mumifiziert. Die Mumifizierung konnten sich aber nur reiche Ägypter leisten. Alle Organe bis auf das Herz wurden herausgenommen und kamen in bestimmte Gefäße. Das Gehirn wurde weggeworfen, weil sie dachten, dass man es nach dem Tod nicht mehr braucht. Es wurde durch die Nase herausgezogen.“
„Die Ägypter haben daran geglaubt, dass es nach dem Tod noch ein Leben gibt. Davor mussten sie noch 200 Aufgaben erledigen.“
„Wenn ein Tier der Hieroglyphenschrift nach rechts schaut, muss man die Schrift von rechts nach links lesen. Die Ägypter schrieben auf Papyrus.“
„Wenn der Pharao nur Töchter hatte, wurde die älteste Pharaonin – so wie bei Kleopatra.“
„Die größte Pyramide war die Cheopspyramide. Sie war ursprünglich 146,59 m hoch. Jetzt fehlt ihr aber die Spitze und sie ist nun 138,75 m hoch. Sie ist größer als der Stephansdom. Die Steine der Pyramiden waren mehrere Tonnen schwer.“
(V. Dhollander)
