Ein Sauerteig namens Hermann

Schon seit den alten Ägyptern wird mithilfe von Bakterien fluffiger, leichter Sauerteig hergestellt. In den 1970er- und 80er-Jahren wurde diesem sogar ein Name verliehen: Hermann. Der Kult-Teig war so populär, dass er oft als kulinarischer Kettenbrief unter Freunden, Nachbarn oder Kollegen weitergegeben wurde. 

Auch die Schüler:innen der 2b und 2c haben Bekanntschaft mit „Hermann“ geschlossen und diesen über knapp zwei Wochen fleißig gefüttert. An einem warmen Ort fühlte er sich besonders wohl, wodurch sich die Bakterien im Inneren des Glases wunderbar entwickeln konnten und fröhlich vor sich hin pupsten. Diese „Bakterienpupse“ sorgten dafür, dass der Teig mit zahlreichen Löchern durchzogen war, sodass wir in der letzten MINT-Stunde vor den Ferien köstliches Brot genießen konnten.

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)