Zombie-Alarm im MINT-Unterricht 2AD
Im MINT-Unterricht herrschte plötzlich ungewöhnliche Spannung: „Zombie-Alarm!“ – zumindest fast. Zum Glück ging es nicht um echte Untote, sondern um eine Mischung aus Internetrecherche, Experimenten und viel Kreativität.
Zuerst tauchten wir in die Welt der Mikroorganismen ein. Bei der Internetrecherche zu Hefe und Schimmel wurde schnell klar: Diese unscheinbaren Pilze haben es in sich. Während Hefe im Experiment fröhlich Gas produziert und einen Luftballon aufbläst, verwandelt Schimmel unser Brot lieber in ein farbenfrohes (und leicht gruseliges) Kunstwerk.
Dann wurde es richtig spannend: die sogenannten „Zombiepilze“. Besonders der parasitäre Pilz Ophiocordyceps unilateralis sorgte für Staunen. Er kann das Verhalten von Ameisen beeinflussen und wirkt dabei fast wie ein Regisseur in einem Horrorfilm der Natur.
Zum Abschluss wurde es kreativ: Wir bastelten „Zombieparasiten“ aus Papier und Fäden und bewegten sie mit einfachen Stromkreisen aus Motoren, Batterien und Kabeln. Dabei entstanden lustige, bewegliche Figuren.
Zuerst tauchten wir in die Welt der Mikroorganismen ein. Bei der Internetrecherche zu Hefe und Schimmel wurde schnell klar: Diese unscheinbaren Pilze haben es in sich. Während Hefe im Experiment fröhlich Gas produziert und einen Luftballon aufbläst, verwandelt Schimmel unser Brot lieber in ein farbenfrohes (und leicht gruseliges) Kunstwerk.
Dann wurde es richtig spannend: die sogenannten „Zombiepilze“. Besonders der parasitäre Pilz Ophiocordyceps unilateralis sorgte für Staunen. Er kann das Verhalten von Ameisen beeinflussen und wirkt dabei fast wie ein Regisseur in einem Horrorfilm der Natur.
Zum Abschluss wurde es kreativ: Wir bastelten „Zombieparasiten“ aus Papier und Fäden und bewegten sie mit einfachen Stromkreisen aus Motoren, Batterien und Kabeln. Dabei entstanden lustige, bewegliche Figuren.
(PU)
